SERAPIONS THEATER & DAS.BERNHARD.ENSEMBLE
EIN PHYSISCH-MUSIKALISCHES STÜCK FÜR JOHANN STRAUSS 2025
Zwei der renommiertesten Bühnenensembles der Stadt werden exklusiv für das Strauss-Jahr 2025 gemeinsam ein Projekt über den weltberühmten „Komponisten mit einem Huscher“ entwickeln.
Die eng verwandten Arbeitsmethoden und Herangehensweisen zur Entwicklung ihrer Produktionen, brachten die beiden Ensembleleiter Max Kaufmann und Ernst Kurt Weigel auf die Idee dieses Großprojektes:
Eine Künstler:innengruppe geht im Strauss-Jahr 2025 mit einer Operette über das Leben von Johann Strauss als musikalische Botschafter auf Welttournee.
Das Ensemble macht sich mit dem Flugzeug auf den Weg und nutzt die Flugzeit für weitere musikalische Proben. Dabei versetzen sie das Flugzeug, durch ihre besonders hemmungslosen Straussinterpretationen in solche Turbulenzen, dass der Flieger ins Wanken gerät und eine abenteuerliche Bruchlandung in einem verschneiten Gebirge hinlegt.
Völlig isoliert von der Außenwelt beginnt nicht nur ein physischer Überlebenskampf des Ensembles. Bald fragt man sich, auf welche Künstler*innen wohl so eine Operettenproduktion am Ehesten verzichten könnte…
Mit Elvis Alieva, Yvonne Brandstetter, Kajetan Dick, Julio Cesar Manfugás Foster, José Antonio Rey Garcia, Ana Grigalashvili, Andrej Jaślikowski, Mercedes Miriam Vargas Iribar, Miriam Mercedes Vargas Iribar, Zsuzsanna Enikö Iszlay, Christian Kohlhofer, Ylva Maj, Gerwich Rozmyslowski und Leonie Wahl
Regie/Konzept: Ernst Kurt Weigel & Max Kaufmann
Bühnenbild: Max Kaufmann
Kostümbild: Eva Grün & Mirjam Mercedes Salzer
Regieassistenz: Alexandra Wimmer
Choreographie: Leonie Wahl
Soundscape: Mario Bergamasco & Bernhard Fleischmann
Dramaturgieassistenz/Social Media/künstlerische Assistenz: Nadine-Melanie Hack
Produktionsleitung: Monika Bangert
Presse: SKYunlimited, Alina Groer
Fotos: Walter Mussil
eine Produktion von:
Serapions Theater und das.bernhard.ensemble in Kooperation mit JOST25
Fotocredits:
Walter Mussil
ODEON Theater Wien,
Premiere: 25. November 2025 um 20:00
Vorstellungen bis 17. Januar 2026




