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Aus der Luft gegriffen (2022)

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Große Krise, Existenzen ruiniert, da hilft nur Selbstmord! Doch wenn der nicht klappt, wie zu Beginn des Stücks von Hermann Brock, kann man danach umso fröhlicher weiterleben – mit den Luftgeschäften des Baron Laborde, der nicht nur den gebeutelten Banken, sondern auch der gelangweilten Bankierstochter frisches Leben einhaucht, ein Hochstapler in Geld- und Gefühlsangelegenheiten…

Mit Raimund RRemi Brandner, Valentina Himmelbauer, Mario Klein, Christian Kohlhofer, Dana Proetsch und Martin Purth
Inszenierung: Gerhard Werdeker
Bühne und Kostüm: Anna Pollack
Licht: Tom Barcal
Fotos: Barbara Pálffy

Theater Spielraum Wien,
Premiere: 6. April 2022 um 19:30
Vorstellungen bis 30. April 2022

http://www.theaterspielraum.at/

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Transit (2022)

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Anna Seghers Roman „Transit“ handelt von Flüchtlingen, die im Marseille der 1940er-Jahre auf eine Reisemöglichkeit nach Übersee warten. Ihr Leben ist eine ständige Jagd nach den nötigen und nie vollständigen Papieren. Die zermürbende Unsicherheit, was die Zukunft bringen wird, lässt sie in einer Zwischenwelt leben, leicht verliert sich das Gefühl für die Wirklichkeit und für Zweck und Ziel der Flucht. Kafkaeske Begegnungen fühlen sich in dieser Stimmung des Übergangs leicht wie Liebe an, ein irrwitziger und zeitloser Totentanz der „Abfahrtsbesessenen“ beginnt. 

„Ein Transit, das ist die Erlaubnis, ein Land zu durchfahren, wenn es feststeht, dass man nicht bleiben will.

mit Christian Kohlhofer, Veronika Petrovic, Julia Sailer, Johannes Sautner, Samuel Schwarzmann
Inszenierung: Nicole Metzger
Bühne/Kostüm: Anna Pollack
Coaching: Ruth Biller
Licht: Tom Barcal
Abendtechnik: Daniel Leitner
Foto: Barbara Pálffy

Theater Spielraum Wien,
Premiere: 10. Januar 2022 um 19:30
Vorstellungen bis 05. Februar 2022

http://www.theaterspielraum.at/

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Venus im Pelz (2021 und 2022)

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Vor genau 150 und 1 Jahren erschien erstmals die Novelle „Venus im Pelz“ des österreichischen Autors Leopold Sacher-Masoch, aus dessen Namen sich der Begriff „Masochismus“ herleitet: eine „Verbindung erduldeter Grausamkeit und Gewaltthätigkeit mit Wollust“ (1886).
Jetzt hat ein junger Theaterregisseur diese Novelle dramatisiert und sucht nach einer Hauptdarstellerin. Nachdem beim Casting keine Bewerberin für die Rolle der Wanda seinen künstlerischen Vorstellungen entspricht, verfällt er in Depression. Da taucht noch eine letzte Kandidatin auf, und es beginnt ein Verwirrspiel um Fiktion und Realität, um Macht und Ohnmacht, um Geschlechterrollen und Obsessionen, in dem am Ende nichts mehr so ist, wie es scheint.
Ein geistreicher Beitrag zur Gender-Diskussion, vor allem aber zur Kunst des (Schau-)Spielens – auf der Bühne und im Leben.

Nach vielen eigenen, streng am Originaltext orientierten Literaturdramatisierungen nimmt sich Regisseur Gerhard Werdeker diesmal die Theaterfassung des amerikanischen Autors David Ives vor, der sich – durchaus auch ironisch – mit den Mühen und Zwängen eines von seinem Stoff besessenen Theatermannes auseinandersetzt und daraus, neben und aus der Erzählhandlung heraus, ein spannendes Psychoduell entwickelt.

Theater Spielraum Wien,
Premiere: 13. Oktober 2021 um 19:30
Vorstellungen bis 20. November 2021

Wiederaufnahme am 2. März 2022, weitere Termine: 3./4./5./9./10./11./12. März 2022, um 19:30

von David Ives
Deutsch von Michael Raab 
Aufführungsrechte bei Felix Bloch Erben GmbH & Co. KG, Berlin

mit Selina Ströbele und Christian Kohlhofer

Inszenierung: Gerhard Werdeker
Bühne: Dimiter Ovtcharov und Markus Filgut
Kostüm: Anna Pollack
Licht: Tom Barcal
Abendtechnik: Daniel Leitner
Fotos: Barbara Pálffy

http://www.theaterspielraum.at/

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Schneewittchen – Neu verzwergt! (2021)

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„Zwerglein, Zwerglein in dem Wald, sagt mir, wieso ist meine Mutter so durchgeknallt? Oder heißt es doch: „Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land?“
Schneewittchen versteht die ganze Aufregung rund um ihre Person nicht und die Sache mit der Schönheit ist ihr auch fremd. Warum sie also ihr geliebtes Schloss verlassen muss, weiß sie nicht. Doch sie findet ein neues Zuhause bei den 7 Zwergen im Wald und hat mit ihnen richtig viel Spaß. Bis eines Tages die Sache mit dem Apfel passiert und Schneewittchen in einen seltsamen Zauberschlaf verfällt …
Wer kann sie jetzt retten? Der Zauberspiegel oder doch ein Prinz? Der komische Papagei oder die 7 Zwerge?

Märchensommer Niederösterreich 2021,
Rolle: Papagei Caruso

mit Tobias Eiselt, Magdalena Hammer, Johannes Kemetter, Christian Kohlhofer, Patrizia Leitsoni, Daniel Ogris und Ariane Swoboda.

Intendanz: Nina Blum
Regie: Nina Blum
Buch: Michaela Riedl-Schlosser
Dramaturgie: Margit Mezgolich
Kostüm: Agnes Hamvas
Maske: Stephanie Dunst
Maskenassistenz: Viktoria Sabeditsch
Bühne: Barbara Suchanka
Musik: Andreas Radovan
Liedertexte: Gudrun Nikodem-Eichenhardt
Musikalische Einstudierung: Bela Fischer jr.
Regieassistenz: Stella Radovan
Produktion: Maria Mangott
Geschäftsleitung: Helmut Kulhanek
Foto: Martin Hesz

http://www.maerchensommer.at

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Die weiße Krankheit (2020 und 2021)

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Nur ja kein Corona-Stück, so hallt es derzeit in Theaterkreisen von allen Wänden und so viel Einigkeit erregt den Widerspruchsgeist unserer Dramaturgin. Wann, wenn nicht jetzt, gehört dieses 1937 geschriebene Werk des bedeutenden tschechischen Autors Karel Čapek,  u.a. auch „Erfinder“ des Wortes Roboter, zur Diskussion gestellt?

In einem Staat, in dem Politik und Wirtschaft einen neuen Krieg vorbereiten, wütet eine Pandemie, die tödliche Tscheng-Krankheit, die vor allem Menschen über 50 befällt. Ein Heilmittel scheint in greifbare Nähe zu rücken, doch Dr. Galén, der es entwickelt hat, will nicht, dass alles so weitergeht wie bisher und stellt Bedingungen… Ist er naiv? Ein Träumer?

Mehr als eine szenische Lesung mit Christian Kohlhofer, Gunter Matzka, Hertha Pachl, Dana Proetsch, Martin Purth, Karsten Rühl

Inszenierung: Nicole Metzger
Ausstattung: Anna Pollack
Licht: Tom Barcal
Foto: Barbara Pálffy

Theater Spielraum Wien,
ein „Corona-Stück“ von 1937 nach Karel Čapek,
mehr als eine szenische Lesung

Premiere: 8. Oktober 2020 um 19:30
Wiederaufnahme am 2. Juni 2021 um 19:30

http://www.theaterspielraum.at/

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Gleich hinterm Feuermond (seit 2020)

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Weit, weit weg, in einer unentdeckten Galaxie, da leuchtet der Feuermond. Strahlend hell und wunderschön versorgt er die schrägen BewohnerInnen zweier winziger Planeten mit Licht und Wärme. Zumindest bis gestern. Denn urplötzlich ist der Feuermond erloschen und lässt alle in seiner Umgebung vollkommen im Dunkeln tappen. Was ist nur passiert? Warum so plötzlich? Wieso droht deswegen auch ein intergalaktischer Supergau? Gibt es eine Möglichkeit, den Feuermond wieder zum Leuchten zu bringen? Und warum liegt die Antwort auf all diese Fragen ausgerechnet auf der Erde verborgen? Die Ufos sind gestartet, die Teleporter laufen heiß – wir erwarten außerirdischen Besuch in der Wiener Schnitzlerei! 

Vollen Schub voraus in ein turbulent witziges Rätselabenteuer mit vielen kniffligen Herausforderungen und jeder Menge Spaß.

Premiere: 24. Januar 2020 um 16:30

Nächste Vorstellung: Freitag, 13. Mai 2022, um 16:30 in der Wiener Theater Schnitzlerei

http://www.schnitzlerei.at

Mit Valentina Frais und Christian Kohlhofer

Special Guest: Daniel Ogris und Tobias Eiselt

Konzept und Umsetzung: Margit Mezgolich

Videos: Maximilian Urbach

WO: Wiener Theater Schnitzlerei, Eckhaus Hütteldorfer Straße 141/Gründorfgasse, EINGANG Gründorfgasse, 1140 Wien (gleich bei der U3 Station Hütteldorfer Straße oder bei der S Bahn Station Breitensee)

DAUER: cirka 60 Minuten

Rätselbeitrag: 15 Euro pro Person (Erwachsene wie Kinder)

Reservierung unter 0664 755 534 84 oder unter mail@schnitzlerei.at
Aufgrund der begrenzten Sitzplatzanzahl wird eine Reservierung dringend empfohlen

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Königin der Berge (2019 und 2022)

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Nominierung für den Nestroypreis 2020 in der Kategorie „Beste Off-Produktion“ – eine Produktion von Theater IG Fokus
Rolle: Dukakis, der tote Kater

Robert Turin, 48, hat Multiple Sklerose und lebt seit Jahren in einem Pflegeheim. Da sein Zustand sich laufend verschlimmert, hat Robert Turin eigentlich nur noch ein Ziel: Er will in die Schweiz, wo die Freitodbegleitung erlaubt ist, und seinem Leben ein Ende setzen. Aber so einfach ist das nicht. So wie er im Alltag auf ständige Unterstützung angewiesen ist, um vom Bett in den Rollstuhl zu kommen, braucht er auch dringend jemanden, der ihn in die Schweiz führt. Aber wer von den Menschen, denen er in seinem Pflegeheim täglich begegnet, könnte das für ihn tun?

Herzzerreißend komisch erzählt Daniel Wisser in seinem Roman „Königin der Berge“ von den letzten Dingen und den vorletzten und vorvorletzten, vom Leben in seiner schrecklichen Schönheit und der Unmöglichkeit zu sagen, wann man es gut sein lassen kann.

In einer Bearbeitung von Margit Mezgolich präsentiert das Theater IG Fokus Daniel Wissers mit dem Österreichischen Buchpreis 2018 ausgezeichneten Roman.  

mit: Karola Niederhuber, Petra Strasser, Valentina Waldner, Christian Kohlhofer und Markus Zett

Inszenierung und Romanbearbeitung: Margit Mezgolich
Regieassistenz: Katharina Hummer
Ausstattung: Agnes Hamvas
Pressearbeit: Gabriele Müller-Klomfar
Fotos: Anna Stöcher

WO: Kunsttankstelle Ottakring, Grundsteingasse 45-47, Ecke Kirchstetterngasse, 1160 Wien
(U6 Thaliastraße, Bim 2 und 46)

WANN: Premiere am 14. 11. 2019 um 19:30

WIEDERAUFNAHME am 17. 02. 2022 im Hermann Fischer Hof (Ybbsstraße 15-21, 1020 Wien),
weitere Vorstellungen: 18./19./24./25./26. 02. 2022 um 19:30

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Das Dschungelbuch – Neu gebrüllt! (2019)

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Mogli lebt, schon seit sie ein Baby ist, bei den Wölfen im Dschungel. Ihre „Wolfsmutter“ Raksha liebt sie aus ganzem Herzen. Gemeinsam mit ihrem Bärenfreund Balu und dem schwarzen Panther Baghira erlebt sie täglich viele Dschungelabenteuer und ist überzeugt, ein kleines Wolfskind zu sein. Doch nicht alle Tiere des Dschungels mögen Mogli. Da wäre einmal der gefürchtete Tiger Shir Khan, der Mogli schon lange als seine Beute sieht. Aber auch der Affenkönig, der von Mogli in die Kunst des Feuermachens eingeweiht werden möchte, ist mit Vorsicht zu genießen. Als Mogli eines Tages von den Affen entführt wird, sitzt sie in der Falle. Shir Khan und der Affenkönig kämpfen um das kleine Menschenkind. Doch auf Moglis Beschützer Raksha, Balu und Baghira ist Verlass. Sie setzen alles in Bewegung, um das Menschenkind zu retten. Dabei gibt es eine große Überraschung für Mogli, die ihr Leben für immer verändern wird …

Märchensommer Niederösterreich 2019,
Rolle: Balu, der Bär

mit Sarah-Jeanne Babits, Tobias Eiselt, Valentina Frais, Johannes Kemetter, Christian Kohlhofer, Patrizia Leitsoni, Daniel Ogris und Benjamin Slamanig.

Intendanz: Nina Blum
Regie: Margit Mezgolich
Buch: Michaela Riedl-Schlosser
Kostüm: Agnes Hamvas
Maske: Stephanie Dunst
Maskenassistenz: Viktoria Sabeditsch
Bühne: Barbara Suchanka
Musik: Andreas Radovan
Liedertexte: Gudrun Nikodem-Eichenhardt
Musikalische Einstudierung: Bela Fischer jr.
Regieassistenz: Lisa-Marie Wondraschek
Produktion: Maria Mangott
Geschäftsleitung: Helmut Kulhanek
Foto: Martin Hesz

http://www.maerchensommer.at

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Das sehr geheimnisvolle Ding (2019)

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Ein interaktiver Rätselspaß für alle Märchenfans ab 6 Jahren

Große Aufregung! Zwei Hobbyforscher haben ein sehr geheimnisvolles Ding entdeckt und damit aus Versehen ein magisches Portal ins Mittelalter geöffnet. Und nicht nur das: Der schusselige Professor Durchknall und seine junge Kollegin Lili haben dabei auch einen uralten Fluch entfesselt: Wenn es nicht gelingt, innerhalb einer Stunde die vielen seltsamen Zeichen auf dem „Ding“ zu entschlüsseln, dann wird unsere Zeit um 1000 Jahre zurück gedreht und die Herrschaft eines bösen Zauberers beginnt…

Sei dabei bei diesem spannenden Theatererlebnis mit Schnitzeljagd-Thrill. Lerne lustige Hexen und verzauberte Tiere kennen, löse die kniffligsten Rätsel und rette die Welt vor finsteren Zeiten. 

Premiere: 26. April 2019 um 16:30
Previews: 12. und 13. April, 19. und 20. April 

Jeden Freitag (16:30) und Samstag (14:00 und 16:30) in der Wiener Theater Schnitzlerei (Hütteldorferstraße 141) – vorerst bis 1. Juni 2019

http://www.schnitzlerei.at

Mit Valentina Frais und Christian Kohlhofer

Special Guest: Petra Strasser

Konzept und Umsetzung: Margit Mezgolich

Videos: Maximilian Urbach

WO: Wiener Theater Schnitzlerei, Eckhaus Hütteldorfer Straße 141/Gründorfgasse, EINGANG Gründorfgasse, 1140 Wien (gleich bei der U3 Station Hütteldorfer Straße oder bei der S Bahn Station Breitensee)

WANN:  Jeden Freitag um 16 Uhr 30 und jeden Samstag um 14:00 UND 16:30 – vorerst bis 1. Juni 2019

DAUER: cirka 60 Minuten

Rätselbeitrag: 15 Euro pro Person (Erwachsene wie Kinder)

Reservierung unter 0664 755 534 84 oder unter mail@schnitzlerei.at
Aufgrund der begrenzten Sitzplatzanzahl wird eine Reservierung dringend empfohlen

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Hinter hohen Hecken (2019)

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Wir Individualisten des 21. Jahrhunderts glauben an Selbstbestimmung und die Optimierbarkeit des Lebens. Unser Anspruch: Entscheidungsfreiheit, Fortschritt, Unterwegs-Sein in neue Welten. Unser Erleben allzu oft: Festhängen in irrationalen Mustern und Leiden an Themen, die unüberwindlich scheinen. Wie frei sind wir wirklich und welche Rolle spielt das persönliche und kollektive Erbe? Sind die Erlebnisse der Vorfahren lebendiger in uns, als wir glauben? Welche Vorstellungen, Altlasten, archaischen Bilder werden „mitgeschleppt“ in die Zukunft? Muss man die Vergangenheit ausgraben, um die Probleme der Gegenwart zu lösen?
Auf der Bühne begegnen, irritieren und beeinflussen sich Figuren, die ihre Zukunft suchen und taumeln; die in Tradierungen und Verdrängungen feststecken und nicht genug von ihrer Vergangenheit wissen, um eine eigene Position zu formulieren.
Inspiration sind Texte, die auf zeitlose Weise Gefühlschaos und Versehrtheit des menschlichen Lebens abbilden: Märchen. Ihre Bilderwelt wird aus heutiger Sicht interpretiert und lässt gegenwärtige Menschen erleben.
Die verstoßene Perdita aus Shakespeares „Wintermärchen“ wird vom passiven Prinzeßchen zur Handelnden, die ihre Geschichte sucht. Die co-abhängigen Geschwister aus „Brüderchen und Schwesterchen“ von den Brüdern Grimm kämpfen mit der Sucht.
Ein isolierter junger Mann dämmert im „Dornröschenschlaf“. Eine Patientin möchte Opfer bleiben. Ihre Geschichten fordern das Aufgeben des Status quo und den Mut zum Kampf mit hohen Hecken

Acker Stadt Palast, Berlin
Premiere: 28. März 2019 um 20 Uhr
weitere Vorstellungen: 29. – 31. März 2019, jeweils um 20 Uhr

Dramatisierung und Regie: Susanne Stern

Bühne: Florian Guist

mit Vivien Andrée, Sabine Böhm, Jan-Urs Hartmann, Christian Kohlhofer, Maria Strauss, Kristine Walther, Aljoscha Zöller

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